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Whitepaper:

Low Performance ist eines der am meisten verdrängten, aber zugleich wirksamsten Themen im Leistungsmanagement. In vielen Organisationen wird Minderleistung erkannt, jedoch aus Unsicherheit, rechtlichen Bedenken oder Konfliktscheue nicht adressiert. Das Ergebnis: stille Duldung, unfaire Belastung der leistungsstarken Mitarbeitenden und ein schleichender Verlust an Teamdynamik und Produktivität.

Dieses Whitepaper zeigt, wie Unternehmen Low Performance strukturiert, fair und nachhaltig angehen können, jenseits von Aktionismus oder vorschnellen Kündigungen. Es basiert auf der Überzeugung, dass Leistung Führungsverantwortung ist und nur dann konsequent gemanagt werden kann, wenn Führungskräfte, HR und Geschäftsführung gemeinsam handeln.

Dazu braucht es drei ineinandergreifende Schritte:

  1. Führungskräfte handlungsfähig machen durch Klarheit, Kommunikation, Konsequenz und objektive Beurteilungskriterien
  2. HR-Werkzeugkoffer füllen mit rechtssicheren Prozessen, standardisierten Tools und entwicklungsorientierten Maßnahmen
  3. ⁠Leistungsorientierte Unternehmenskultur etablieren als dauerhaftes Fundament für Fairness, Vertrauen und Ergebnisorientierung durch die Geschäftsführung

Souveräner Umgang mit Low Performance bedeutet nicht Strenge, sondern Verantwortung gegenüber der Organisation und jedem Einzelnen. Unternehmen, die das Thema aktiv und professionell gestalten, gewinnen mehr als Leistung: sie stärken ihre Kultur, ihre Glaubwürdigkeit und ihre Zukunftsfähigkeit.